Antworten auf diese Frage gibt´s im Magazin aus Neukirchen-Vluyn und dazu viel Oldie-Musik.
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Foto: privat
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Konrad Göke widmet sich wieder ausgewählten Künstler*innen. In dieser Sendung dreht sich alles um Francoise Hardy, die am 11. Juni 24 gestorben ist. Die französische Sängerin hat auch das deutsche Publikum mit ihrer Stimme verzaubert. Die romantische Seite der Teenager berührte sie mit dem Chanson „Frag den Abendwind“. Viele ihrer Hits schrieb und komponierte sie selber. Zur zweitbeliebtesten Sängerin wählten sie die Leser*innen der Jugendzeitschrift BRAVO im Jahre 1966.

Fotos: C.K., Moers-Marketing
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Das Magazin für Fahrrad, Freizeit, Fitness. Unsere Themen: Fahrsicherheits-Trainings der Kreispolizei mit dem Pedelec in den Sommerferien, der Niederrheinische Radwandertag, 25 Jahre Route der Industriekultur – auch im Jubiläumsjahr Stempel sammeln mit dem Entdeckerpass, neue Ruhr-Tipp-Reihe Freizeitkarte des RVR , 2 Radtouren der „Freien Radler Niederrhein“ aus Kamp-Lintfort und Fahrrad-Codiertermine in Moers und Neukirchen-Vluyn.

Fotos: H.Hau
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Auf Schusters Rappen sind heute Leute aus unterschiedlichen Gründen unterwegs. Thomas Kux, alias Oppa Tom, der unter großer Medienbegleitung in 16 Tagen zu Fuß rund um den „Pott“ wandert und für kranke Kinder Spenden sammelt. Dabei unterstützen ihn ganz viele Helfer*innen mit Herz. Etwas beschaulicher geht´s zu bei den Niederrheinischen Berg- und Wanderfreunden. Warum, wie und wo sie wandern, hat Harald Hau erfahren.

Collage: C.K.
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Heute dreht sich alles um die Rose, die Königin der Blumen. Die Moerser Gästeführerin Anne-Rose Fusenig gewährt einen kleinen Einblick in die Wertschätzung, Nutzung, Symbolik und Züchtung der einzigartigen Blume, die ihren Blütenreiz selbst mit ihren Dornen vor Feinden schützt. Außerdem – wie jedes Jahr zur Blütezeit der Rosen – laden die Frauen des Lions Clubs Rheurdt/Niederrhein auf dem Tompshof im Ortsteil Hochkamer zum Rosenfest ein. Neben der Blütenpracht warten allerlei Köstlichkeiten zum Verzehr und Verkauf auf die Besucher*innen wie beispielsweise Rosenlikör, Marmeladen oder Rosenwein. „Wer sich auf unserem Rosenfest eine schöne Auszeit gönnt oder Rosen erwirbt, unterstützt damit caritative Projekte,“ erklärt Club-Präsidentin Sabine Bohnen-Höfer. Sie verrät u.a., an wen der Erlös und die Spenden vom 19. Rosenfest gehen.

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Foto: J. Hartings
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Menschen mit Behinderung die Teilhabe an einem selbst bestimmten Leben weitgehendst zu ermöglichen, das bietet das „Persönliche Budget“. Die Idee dabei: Geld statt Sachleistungen. Alles Wissenswerte berichten Jutta Hartings vom Sozialdienst katholischer Frauen in Moers, Karin Schuster-Liebenau – Mutter eines geistig behinderten Sohnes und Eckhard Wolf, Leiter der KoKoBe, der Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit einer geistigen Behinderung und ihren Angehörigen.

Foto C.K.
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Im Regierungsbezirk Düsseldorf übernehmen Deichverbände, oder teilweise die Kommunen den Hochwasserschutz. Dies geht auf eine lange Tradition zurück, die im 13ten Jahrhundert entlang des Niederrheins begann. Gemeinschaften schlossen sich zusammen, um sich vor Hochwasser zu schützen. Die Selbstverwaltungsstrukturen der Deichverbände wurden später gesetzlich verankert. Heute liegt die Verantwortung bei demjenigen, der die Deiche errichtet hat. Die Kommunen und Verbände sind für den Unterhalt zuständig. Der Deichverband hat die Aufgabe durch den Deichbau, dessen Sanierung und Unterhaltung, das Eigentum von Millionen von Menschen, Unternehmen und unsere Heimat hinter den Deichen vor den Gefahren des Hochwassers zu schützen. Im Extremfall könnte das Wasser bis an die Maas in den Niederlanden fließen. Das war vor den Zeiten des Bergbaus nicht möglich. Doch wer ist zahlungspflichtiges Mitglied des Deichverbandes? Antworten auf diese und weitere Fragen zum Hochwasserschutz vor unserer Haustüre gibt es in der Sendung.

Fotos: C.K.
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Hier wird Bergbautradition hautnah sichtbar. Seit 05. Mai 2024 ist das kleine, aber feine Museumshaus wieder geöffnet nach einer Umbauphase. Das Haus des Bergmanns zeigt die Siedlungsgeschichte der Altsiedlung und den Lebensalltag der Menschen in der für die Bergarbeiter geschaffenen „Kolonie“ aus dem Jahr 1912. Für viele Kamp-Lintforter ist nicht nur der Arbeitsalltag auf und mit der Zeche ein Stück Lebensgeschichte, sondern auch das Leben in der Kolonie. Das bleibt lebendig im Haus des Bergmanns mit vielen Bildern, Aufnahmen und Einrichtungsgegenständen aus der Zeit. Dies vermittelte der Vorsitzende der Fördergemeinschaft Bergmannstradition linker Niederrhein e.V., Norbert Ballhaus, den Besucherinnen und Besuchern bei einem Rundgang durch das Haus. Weiteres hat unser Moderator Harald Hau erfahren vom Pressesprecher der Fördergemeinschaft Dirk Thomas.

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