Das Abbild eines Wals, derzeit im Xantener Dom, liegt da als Sinnbild göttlicher Schaffenskraft. Aber auch als Mahnung an die Menschen: Bewahret die Natur, bewahret die Umwelt, sie ist unsere Heimat. In jedem Salzkorn steckt ein Stück Meer. Anhand einer erdachten Geschichte zwischen dem Wal und einem kleinen Jungen wird deutlich, welche Gefahren der Abbau des Salzes bei uns birgt. Auch beklagt der Wal die Vermüllung der Meere und giftige Abfallstoffe dort. Da der Mensch erfinderisch ist, hat er beispiels-weise entlang des Rheines bei Borth die Giftstoffe entsorgt in den Poldern und in den Baggerlöchern. Der Junge ist inzwischen Großvater und nun stellen die Enkel Fragen, wie es weitergehen soll. Welche Erkenntnisse und Möglichkeiten es für die Zukunft geben kann, erzählt die Geschichte.
Sendung am
März 13 @ 20:04 – 20:56